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Garten und Auffahrt fertig

Hier mal wieder ein kleines Lebenszeichen nach so langer Zeit.
Wir haben uns einige Angebote von verschiedene Garten- und Landschaftsbauern eingeholt und letztendlich für ein lokales Unternehmen entschieden.
Folgende Arbeiten wurden durchgeführt:

  • Abstützen des Grundstücks mit L-Steinen auf der Höhe des Hauses
  • Aufschütten und planieren des Vorgartens, der Auffahrt und des Gartens
  • Pflasterung der Auffahrt der Wege und der Terrasse
  • Säen des Rasens

Hier der Vorher / Nachher Vergleich:

Auffahrt Vorher
Auffahrt Vorher

 

Auffahrt Nachher (fast fertig)
Auffahrt Nachher (fast fertig)

 

Garten / Terrasse Vorher
Garten / Terrasse Vorher

 

Garten / Terrasse Nachher
Garten / Terrasse Nachher

 

Somit sind wir nun fast fertig. Im nächsten Jahr steht dann noch der Bau eines Gartenhäusschens an. Bis dahin werde ich noch die ein oder andere Komponente in mein Homematic Smart Home System integrieren und weitere Funktionen ergänzen. Hierzu werde ich dann demnächst einige Beiträge verfassen um über meine Erfahrungen zu berichten.

Ich wünsche allen Lesern dieses Blogs einen, trotz des schlechten Wetters, entspannten Herbst und allen zukünftigen Bauherren Ruhe und Gelassenheit :-).

Neuigkeiten im September

In 2 Wochen wollen wir endlich in unser neues Haus einziehen. Nach den letzten Wochen in denen wir uns mit weiterer Eigenleistung in diversen Nachtschichten eingebracht haben wird dass auch endlich Zeit.
Am letzten Wochenende haben wir, in vielen Stunden, mit nur 2 Schubkarren, 3 Schaufeln und 5 Helfern bewaffnet 50m³ Erde auf dem Grundstück verteilt.


Heute bin ich endlich mit den 90m² Laminat verlegen fertig geworden, hier hatten wir tatkräftige Unterstützung aus der Familie. Außerdem wurde noch die Treppe geschliffen und grundiert. Morgen ist geplant die Treppe im finalen Farbton anzustreichen bevor nächsten Dienstag die Stufen eingebaut werden. Auch soll das Gäste Bad morgen komplett fertig gestrichen werden ( Decke / Wand ab Fliesenspiegel).

Ich muss aber leider noch von einigen negativen Ereignissen der letzten Woche berichten.

Beim Laminatlegen ist mir aufgefallen dass der Estrich im Flur oben eine schöne Wölbung hat wodurch die Fußleisten zur Treppe hin in unterschiedlichen Höhen hängen.


Es scheint auch so als würden die Mauern zur Abstellkammer hin in leicht versetzten Position stehen. Ich bin gespant wie dort die Tür eingebaut werden soll – wahrscheinlich so wie die von mir befestigte Fußbodenleiste  – schräg.

Gewerk Elektriker:
Schade, die Zusammenarbeit mit dem Elektriker war am Anfang super hat jetzt aber etwas nachgelassen. Zusätzliche Angebote werden nicht mehr oder erst nach mehrmaligen Nachfragen erstellt (in unserem Fall Aufbau SAT Anlage) und es fehlen noch alle regelbaren Heizungsthermostate (Lieferschwierigkeiten?) und alle Steckdosen / Schalterabdeckungen. Außerdem wurde, wie im letzten Beitrag erwähnt, die doppelte Netzwerkverkabelung nur im Erdgeschoss vorgenommen – im Obergeschoss fehlt diese noch immer.

Gewerk Fliesenleger:
Hat, nach meinen Erwartungen, nur teilweise zufriedenstellende Arbeit geleistet. Uns wurde vom Bauleiter gesagt der Fliesenleger und der Trockenbauer haben sich abgesprochen wie dann folgende Arbeit zustande kommt ist mir echt ein Rätsel:

Was war passiert?
Der Fliesenleger war zuerst da hat seine Randfliesen gesetzt (warum denn bitte schräg?) und der Trockenbauer hat  seinen Rohrkasten auf die abenteuerlichste Weise darüber gebaut.

Weiterhin wurde in der Küche irgendwo an der Wand mit den Sockelfliesen aufgehört obwohl der Fliesenleger gar nicht wissen kann wie und wo die Küche aufgebaut wird .
Die Abschlusskante an der Bodenfliese (zur Tür hin) wurde in der Mitte gestückelt um diese dann krumm zusammen zu setzen sodass ich bloß keine gerade Abschlusskante vom Laminat (Flur) hinbekommen kann.

Gewerk Trockenbauer:
Von diesem Gewerk sind wir mehr als enttäuscht. Unzuverlässig und unsaubere Arbeit an vielen Stellen (siehe Bilder oben). Vieles mussten wir selber nachspachteln oder schleifen damit wir überhaupt die Möglichkeit hatten dort zu tapezieren und zu streichen.

Bauleiter:
Letztendlich fanden wir die Leistung unseres Bauleiters in den letzten Wochen eher mittelmäßig. Terminlich geplante Arbeiten durch Gewerke konnten nicht eingehalten werden und wir mussten immer wieder hinterher telefonieren.

Klar für die teilweise nicht zufrieden stellende Arbeit kann die Baufirma nicht all zu viel da Sie der Auftraggeber ist.
Aber als Auftraggeber muss man doch die Arbeit entsprechend kontrollieren…

Wie geht es nun weiter?
Da nächsten Freitag Vorabnahme ist welche, wie auch die Endabnahme, von unserem Baugutachter begleitet wird haben wir die Möglichkeit die genannten Arbeiten, mit denen wir unzufrieden sind, anzusprechen. Sollte der Gutachter die Arbeiten weniger kritisch sehen werde ich natürlich berichten! Am darauf folgenden Mittwoch ist dann die finale Abnahme geplant.
Wenn ich mir die aktuellen noch zu erledigenden Arbeiten anschaue und die Performance der Gewerke in den letzten Wochen im Hinterkopf habe dann wird dass echt sportlich. Lassen wir uns überraschen…

Hausanschlüsse, Geländeplanung, Baustoffhandel, Fugenlüfter & Bemusterung

Hausanschlüsse
Letzte Woche wurden nun alle Hausanschlüsse also Gas, Wasser, Strom, Telekom & Kabel Deutschland verlegt. Nun fehlen noch die Zähler sowie die Anschlussdosen von Telekom und Kabel Deutschland. Mit der Ausführung an sich sind wir zufrieden. Die Anschlüsse wurden schnell und frist gerecht gesetzt, sogar von Kabel Deutschland (andere Geschichte). Allerdings ärgern wir uns etwas über die Ausführung der Leerrohre. Hier hätten wir schon viel früher reagieren müssen. Die Leerrohre wurden im HWR so gesetzt dass die Zähler nun teilweise unter dem Fenster montiert werden müssen und im schlechtesten Fall die Waschmaschine und der Trockner nicht mehr daneben passen obwohl darauf schon während der Baudurchsprache hingewiesen wurde.
Deshalb mein Tipp an alle Bauherren, prüfen Sie rechtzeitig und in den Bauunterlagen wo die Leerrohre für die Hausanschlüsse gesetzt werden und ob genug Platz für die Zähler ist.

Geländeplanung
Aktuell setzen wir uns gerade mit der Geländeplanung auseinander. Oberste Priorität hat da das Pflastern der Einfahrt, der Gehwege und der Terasse. Im Vorgarten und Garten werden wir das Unkraut, hochgewachsene Gras und sonstigen Müll entfernen und zunächst nur Rasen säen.
Heute haben wir dazu einige Gartengeräte und 2 Komposthaufen gekauft.
Durch den Komposthaufen müssen wir keine Abgabe an die Stadt für Biomüll zahlen sondern können den Müll selber entsorgen.
Auch hab ich mir eine Sense geleistet um dem hohen Gras mal zu Leibe zu rücken. Bei der Auswahl der Sense hatte ich extra darauf geachtet dass ich diese sofort einsetzen kann. Auf der Sense, für die ich mich dann entschieden hatte, stand dann auch 2x „mähfertig“, super dachte ich mir, die nehm ich mit. Allerdings musste ich feststellen dass „mähfertig“ = stumpfe Klinge bedeutet. Also nochmal ab zum Baumarkt und einen Schleifstein besorgt. Dazu hab ich mir gerade noch ein paar Youtube Videos zum Umgang mit einer Sense sowie dem Schleifen angeschaut und bin guter Dinge dass das dann morgen was wird 🙂 .

Baustoffhandel
Als wir uns dann die ersten Angebote zu den Materialien fürs Pflastern eingeholt hatten sind wir fast hinten über gekippt wieviel die Baumärkte hier verlangen. Durch einen Tipp haben wir dann einige Informationen und Angebote von einem Baustoffhandel eingeholt. Nicht nur dass die Materialien wie Schotter und Split fast über die Hälfte günstiger sind sie werden auch angeliefert und zwar nicht zu unverschämten Konditionen. Insgesamt haben wir dann wohl einen Bedarf von über 30t Material:

  • ca. 120m Tiefbordsteine
  • 127m² Pflastersteine (rechteckig, schwarz)
  • 11t Split (0-30mm Körung / 10cm als Frostschürze unterm Split)
  • 11t Schotter (2-8mm Körnung / 5cm als Bett für die Pflastersteine)
  • Fugenmörtel
  • Fertigbeton (40kg Säcke)
  • 2,5m³ Grobkies (als Fassadenschutz gegen Spritzwasser)

Auch bei kleineren Mengen lohnt sich auf jedenfall ein Besuch im Baustoffhandel hier spart man wirklich gutes Geld gegenüber den gängigen Baumärkten.

Fugenlüfter
Da in einer der unteren Klinkerreihen und über den Fenstern im Obergeschoß in regelmäßigen Abständen Klinkerfugen als Fugenlüfter offen gelassen wurden, mussten wir uns etwas überlegen was wir gegen eventuellen Insektenbefall tun können.
Wir haben dann bei Amazon Fugenlüftergitter für schmales Geld besorgt und diese dann entweder doppellagig oder zugeschnitten in die Fugenspalten gedrückt. Damit sollte es jetzt für Insekten nicht mehr möglich sein an das Dämmmaterial hinter den Klinkern zu kommen oder noch schlimmer dort ein Nest zu bauen.

Bemusterung
Sanitär
Nachdem wir vor 2 Wochen Sanitärobjekte bemustert hatten liegen uns die Angebote leider immer noch nicht vor. Laut der Firma welche dieses Gewerk ausführt kann die Angebotserstellung bis zu 3 Wochen dauern. Da frage ich mich doch wieso wir nicht schon viel früher bemustern konnten und warum dass nun alles auf den letzten Drücker passieren muss. Auch die Firma bzw. Mitarbeiterin bei der die Sanitärobjekte bemustert wurden hat leider keinen all zu guten Eindruck hinterlassen. Uns wurde gesagt die Mitarbeiter des Fachhandels kennen die Leistungsbeschreibung von Fischer-Bau da diese oft zusammen arbeiten. Leider hatte unsere Ansprechpartnerin weder die Leistungsbeschreibung noch irgendwelche Bauplanunterlagen und fragte uns danach. So wurde uns dann auch gesagt dass im Gäste WC und im Bad die gleiche Größe von Waschtischen verbaut wird. Das hat mich etwas gewundert und als wir wieder zuhause waren haben wir nochmal in die Leistungsbeschreibung geschaut wo klar ersichtlich ist dass der Waschtisch im Gäste WC kleiner ist.
Also nehmen Sie bei etwaigen Bemusterungen am besten immer alle betreffenden Unterlagen mit – damit sind Sie auf der sicheren Seite.

Treppenstufen
Auch die Bemusterung beim Treppenbauer hätten wir uns sparen können. In unserem Festpreis sind Treppenstufen im Buche bereits enthalten. Wir wollen allerdings dunkles Parkett verlegen. Der Farbton des Wunschlaminats passte dann nicht zu den vorhandenen (Beiz-)Mustern (entweder zu rötlich oder zu hell). Die Mitarbeiterin machte daraufhin ein Foto von unserem Wunschlaminat – dies hatten wir extra mitgenommen um einen direkten Abgleich der Farben zu ermöglichen. Uns wurde dann gesagt dass beim Tischler nachgefragt werden müsse ob die Farbe des Laminats mit einer Beizbehandlung getroffen werden könnte. Sie würde sich dann nochmal melden auch mit den Preisen da Sie hierzu nichts sagen könnte. Wir hatten dann noch Nussholztreppenstufen gesehen welche farblich dem Wunschlaminat am nächsten kommen würde. Hier konnte uns ein Preis genannt werden welcher sich allerdings später als zu optimistisch heraus stellte. Ergebnis der Bemusterung war dann dass wir uns nach über einer Woche selber melden mussten um nach zu fragen was die gebeizten Treppenstufen kosten würden. Um dann zu erfahren dass der Tischler schon eine Probe des Laminats bräuchte und kein Foto und dass das Beizen ca. 48€ kostet also nur etwas weniger als die Nussholzstufen welche dann auch teurer waren als beim Bemusterungstermin genannt.

Alles in allem haben mich die Bemusterungstermine „nicht vom Hocker gerissen“. Überall musste man hinterher telefonieren oder den Bauleiter darauf aufmerksam machen dass immer noch keine Angebote vorliegen. Dieser hat sich dann auch mit den entsprechenden Firmen in Verbindung gesetzt wonach wir meist relativ schnell die erforderlichen Informationen bekamen.
Für diese Verzögerungen kann Fischer-Bau natürlich nichts, ärgerlich und zeitaufwendig ist es dennoch.

Bilder folgen dann demnächst wenn ich mir nicht die Sense ins Bein gerammt habe 😉

 

Oktober – Dezember 2013

Nachdem der Vertrag sowohl mit Fischer-Bau als auch dem privaten Eigentümer des Grundstücks unterzeichnet war fehlte nur noch die Finanzierungsbestätigung der Bank … dachten wir.

Allerdings gab es noch einige Probleme bei der Überarbeitung des Grundbuches was sich noch bis Ende Dezember hinzog, wir waren komplett bedient. Es hieß zwar immer beim Hausbau läuft meist nichts wie man sich das vorstellt allerdings hatten wir noch nicht mal mit dem Hausbau begonnen sondern schienen schon fast beim Grundstück zu scheitern. Auch hier war anscheinend wieder die Kommunikation die Ursache für alle Probleme. Nachdem wir zwischenzeitlich schon über eine Aufkündigung der Verträge nachdachten schafften es dann doch alle Parteien, Ende Dezember, ihren Verpflichtungen nachzukommen und das Amtsgericht bestätigte unsere Eintragung in das Grundbuch. Das war dann für uns doch noch ein perfekter Jahresabschluss 2013 und ein weiterer Grund zu feiern.

Nachdem wir nun endlich die offiziellen Besitzer sind hier noch mal ein aktuelles Bild, sogar das Bauschild steht schon:

Grundstück jetzt mit Bauschild
Grundstück jetzt mit Bauschild

Mai – August 2013

Nachdem sich 2013 die grundlegenden Vorraussetzungen geändert hatten u.a. wegen der weiterhin niedrigen Zinsen, haben wir uns wieder mal mehr, mal weniger ernsthaft mit dem Thema Hausbau auseinander gesetzt.

Das grundsätzliche Probleme war erst einmal ein geeignetes Grundstück zu finden. So haben wir uns einige Rahmenbedingung überlegt und dann entsprechende Angebote on- und offline durchforstet. Wichtig dabei war uns ein Grundstück zu finden welches nahe Hannover liegt, gut mit Öffis angebunden ist und zukünftig im Wert steigen könnte, Burgdorf galt hier als unser Favorit. Aber auch das Neubaugebiet Wietzenaue in Isernhagen fanden wir sehr interessant. Leider stellte sich ziemlich bald heraus dass es einen viel zu großen Run auf dieses Angebot gibt und die Preise auch jenseits von Gut und Böse (zumindest für uns) lagen.

Doch dann im Juli / August 2013 hatten wir relativ viel Glück. In einem Internetportal fanden wir ein Grundstück in Burgdorf OT Heeßel welches zwar relativ groß ( 1000m² ) aber dennoch recht günstig war und auch sonst unseren Ansprüchen gerecht wurde. Das Glück dabei – wir konnten uns als Interessenten frühzeitig vormerken lassen und haben so auch zum Schluss den Zuschlag erhalten.

expose
Grundstück Heeßel OT Burgdorf

Parallel zur Grundstückssuche haben wir auch bei einigen Bauunternehmen aus der Region nach Angeboten angefragt. In die nähere Auswahl kamen da Modul-Hausconcept, Helma, Fischer-Bau, Viebbrockhaus und Nurda Haus. Nachdem wir von jedem dieser Anbieter ein mehr oder weniger belastbares Angebot bekommen hatten habe ich mich um Informationen rund um die Baufirmen bemüht. Wer hat schon Lust einen riesen Haufen Geld gegen eine Bauruine und / oder jede Menge Ärger zu tauschen? Für andere Bauinteressierte möchte ich hier mal kurz festhalten nach welchen Informationen ich gesucht habe um sie dann unter den Bauunternehmen abzugleichen:

  • andere Bautagebücher und die Einschätzungen der Bauherren über Ihre Baufirmen (einfach mal drauf los „googlen“)
  • Foren über Probleme mit den genannten Baufirmen (einfach mal drauf los „googlen“)
  • finanzielle Lage des Unternehmens (Bundesanzeiger online)
  • Zeitungsartikel über die Baufirmen
  • persönliche Erfahrungsberichte von Verwandten und Bekannten
  • Auftreten der Firma und Ansprechpartner ( Örtlichkeiten und Ansprechpartner bei den Verkaufsgesprächen )
  • Inhalt des 1. Angebots
  • Sicherheiten ( Welche Sicherheiten werden vom Unternehmen gegeben?)
  • AGBs ( Immer das Kleingedruckte lesen oder auch mal einen Anwalt / Architekten z.B. der Verbraucherschutzzentrale drüber schauen lassen – kostet zwar Geld erspart aber jede Menge Ärger)
  • Kommunikation (Wie schnell werden Änderungswünsche und Preisinformationen berücksichtigt / übermittelt?)
  • Beratungs- bzw. Verkaufsgespräche (Wird man hier unter Druck gesetzt? Nehmen sich die Gesprächspartern genügend Zeit und können grundlegende Fragen selber beantworten?)

Bei den genannten Punkten muss man natürlich noch unterscheiden was einem rein subjektiv / persönlich miss- oder gefällt (Auftreten der Firma) und wie die harten Fakten aussehen (Finanzielle Lage des Unternehmens). Die Liste soll auch keinen Anspruch auf allgemeine Gültigkeit erheben sondern nur als Anhaltspunkt / Einschätzung in der Entscheidungsphase dienen.

Dabei stellte sich dann für uns heraus dass:

  • Viebbrockhaus zu teuer ist
  • Helma Vorraussetzungen verlangte welche wir nicht zu erfüllen bereit waren
  • Modul-HausConcept in der wichtigen Angebotsphase zu langsam und uns leider noch nicht lange genug am Markt war
  • bei Nurda Haus leider kein wirkliches Interesse an einer Zusammenarbeit zu bestehen schien

Am Ende blieb dann Fischer-Bau aus Laatzen / Hannover als Favorit übrig.